Einen Steinwurf von der Endmoräne entfernt weist ein Schild auf etwas hin, was man sonst sicherlich übersehen hätte: Nur wenige Meter neben dem Pfad reicht der ((2)) Blick bis zum Titlis und, links davon, zum Sustenhorn, zwei der bekanntesten Berge der Urner Alpen. Um die beiden Gipfel deutlich zu erkennen, muss man allerdings Glück mit dem Wetter haben. So konnten wir am Horizont nur etwas Schemenhaftes erkennen.
Umso besser zu sehen ist anschließend die »Flößers Rast«. Sie befindet sich im Gewann »In der Klause« und erinnert ebenfalls an die Zeit der Flößerei. Anschließend geht es weiter im Bereich einer Seitenmoräne in den Wald. Am Scheitelpunkt des Wegs verdient eine aus grob behauenen Steinen zusammengesetzte Mauer unsere Aufmerksamkeit. Es handelt sich um eine ((3)) historische Laderampe, welche das Beladen der Fuhrwerke mit Holzstämmen erleichterte.