Die Wanderkarte vom Murgtal zeigt die räumliche Verteilung unserer Touren in Oberen Murgtal. Für Ihre eigene Planung finden Sie weiter unten auf der Seite außerdem die Wettervorhersage zur Gemeinde Baiersbronn, zu Gernsbach und Baden-Baden.
Die Runde von der Murg an den Huzenbacher See ist auch als Eiszeit-Tour bekannt. Sie führt uns vom Ort Huzenbach in den Nationalpark Schwarzwald an den sagenumwobenen See. Nach einer ersten Pause am Seeufer steigen wir auf felsigen Pfaden hoch zum Huzenbacher Seeblick. Dort finden wir eine weitere schöne Rastmöglichkeit. Von der Anhöhe folgen wir schließlich dem Weg zur Kleemisshütte. Ab dort erfolgt der Abstieg am nur wenig Wasser führenden Tobelbach-Wasserfall zurück ins Murgtal.
Die Runde zum Schurmsee und Blindsee startet bei Schönmünzach im Murgtal und verläuft auf den ersten Kilometern auf dem Seensteig sowie auch einem Abschnitt der Murgleiter. Nach dem Abstecher zum Schurmsee steht eine kräftige Steigung über Schurm und das Vordere Langeck bis zum Schurmseeblick oberhalb der Karwand an. Ein zweiter Abstecher führt uns anschließend zum Blindsee, einem Hochmoor. Danach geht es wieder hinunter an die Schönmünz und am Bach zurück ins Murgtal.
Bei der Streckenwanderung von Forbach über den Latschigfelsen nach Langenbrand befinden wir uns zunächst auf einem Abschnitt der Murgleiter. Oberhalb des markanten Aussichtsfelsen oberhalb des Murgtals verlassen wir die Murgleiter. Damit wechseln wir auf einen Nebenwanderweg zur Hohen Schaar. Auch sie beeindruckt mit eindrucksvollen Granitfelsen. Durch einen Pavillon bietet sie uns eine schöne Rastmöglichkeit vor dem Abstieg nach Langenbrand.
Bei einem Klick auf die Symbole in der Wanderkarte vom Murgtal öffnet sich eine Vorschau mit der jeweiligen Wanderung in den Gemeinden entlang der Murg. Dieses ist mit der entsprechenden Tour verknüpft. Wo mehrere Punkte eng beieinander liegen, werden sie zu einem sogenannten Cluster verbunden. Mit einem Klick auf diese roten Cluster wird der Ausschnitt in der Wanderkarte vergrößert. Somit rücken die Symbole voneinander weg und sind einzeln aufrufbar. Im Bereich oberhalb der Wanderkarte können Sie die GPS-Tracks einzeln ein- und ausschalten sowie auch auf einen bestimmten Track zoomen.
Trotz der kalten Winter gelten die mittleren Höhenlagen sowie auch Freudenstadt als sommerwarm. Im Juli liegen die Durchschnittstemperaturen bei 16 bis 18° Celsius. Diese Wärmebegünstigung verstärkt sich auf dem Weg ins Rheintal. Dieses ist durch den hier relativ hohen Grad der Industrialisierung leicht überhitzt und oft diesig. Als Folge bilden sich ab dem Herbst regelmäßig zähe Hochnebelfelder. Von oben gesehen verbergen sie alles Unschöne unter einer weißen Schicht. Bei Inversionswetterlagen hält uns der Herbst also einen ganz besonderen Wandergenuss bereit. Zu dieser Zeit lohnt es sich besonders, der dann im Tal herrschenden Tristesse zu entfliehen.