Bei der Schaffhauser Säge überqueren wir die Mettma und wird das Tal deutlich enger. Deshalb verläuft der Mittelweg auf dem nächsten Kilometer bis zum Waldparkplatz Lanzenfurt auf der Kreisstraße. Mit allzu viel Verkehr braucht man jedoch nicht rechnen. Selbstversorger finden beim Parkplatz eine ummauerte Feuerstelle. Sehenswert ist außerdem eine Granit-Stele, in der die Entfernungen zu den beiden Hälften der Doppelstadt Waldshut-Tiengen eingemeißelt sind.
Bei der Stele verlassen wir dann auch die Kreisstraße und folgen dem Mettmatalweg über die Klausenmühle zur Heidenmühle. Dort überqueren wir die K6502 und sehen, sollte er nicht inzwischen weggeräumt worden sein, den Trümmerhaufen einer alten Säge. Weiter geht es auf Waldwegen zur Mettmaholzhütte. Sie kommt wie gerufen, um nach den ersten 7,5 Kilometern eine erste längere Rast einzulegen. Frisches Quellwasser spendet der Heinrich-Geisert-Brunnen auf der Talseite der Hütte.