Danach wandern wir über schmalere, teils von kleinen Bächen überspülte Pfade zu den Ruinen von Ober-Dietfurt. Dort standen einst das Gasthaus zur Krone, eine Säge- und Gipsmühle sowie eine hochgestellte Brücke. Letztere war bis 1873 die einzige Fahrverbindung über die Wutach zwischen dem Bonndorfer und Löffinger Gebiet. Die Brücke zerfiel, nachdem die Brücken bei der Schattenmühle und der Wutachmühle errichtet wurden.
Endlich erreichen wir die Schattenmühle. Mit riesigen Buchstaben auf dem Dach stellt sie klar, dass es auch im Internet vertreten ist. Uns aber zieht es zurück zum Wanderparkplatz auf der anderen Seite der B31, wo unser Auto geduldig wartet. Hier spätestens zahlt es sich aus, den Sonnenstand schon am Morgen richtig eingeschätzt zu haben. Was uns betrifft, so stand unser Wagen bei der Rückkehr bereits geraume Zeit in der prallen Sonne.