Wir starten beim Mineralienmuseum in Dachsberg-Urberg. Nach der ersten Orientierung folgen wir der gelben Raute sowie dem Bergwerkssymbol am Dorfbrunnen vorbei an den oberen Dorfrand, wo wir in den Schaibenrainweg abbiegen. Um auf dem Bergbaurundweg Dachsberg zu bleiben, müssten wir uns bei der nächsten Gabelung links halten. Schöner ist es, noch kurz auf dem Schaibenrainweg zu bleiben, um dann rechts zur Panoramatafel abzuzweigen. Oberhalb von Urberg eröffnet sich uns dort ein traumhaftes Alpenpanorama.
Begrenzt wird dieses im Osten vom Säntis. Ab dort reiht sich ein Schweizer Gipfel an den nächsten bis hin zum nur schemenhaft zu sehenden Mont Blanc im französisch-italienischen Grenzgebiet. Oberhalb der Tafel beschreibt der Pfad einen Bogen. Wir halten uns stets links, bis wir wieder auf den mit gelber Raute markierten Weg treffen. Sobald wir diesen gekreuzt haben, gelangen wir auf dem Waldweg wieder hinunter auf den Bergbaurundweg und über die Straße zur Infohütte mit Angaben zur Flora und Fauna im Hotzenwald.