Beim (6) Hasenacker biegen wir erneut erst rechts, dann 200 Meter weiter links ab. Nach einer Passage am Waldrand tauchen wir abermals in den Wald ein und folgen der gelben Raute nun stetig bergab. Nachdem wir den Dohlenbach gekreuzt haben, geht es links auf der Straße hinunter auf den Talgrund. Jenseits der Wolf passieren wir den (7) Dohlenbacherhof, bevor wir nach einem Zwischenanstieg rechts auf den Wolftalweg einbiegen. Hier lernen wir das Schicksal des Zierlebauers kennen.
Weil dieser schlecht wirtschaftete, klaute er Flößern wiederholt Holz, um dieses zu Geld zu machen. Bis er schließlich in einer stürmischen Nacht zwischen die Holzstämme geriet und zerquetscht wurde. Danach soll er den Zierlehof als Geist aufgesucht haben. Schließlich hatten die Leute sein Treiben satt und errichteten das Zierlekreuz, um den Geist zu bannen. Nach dieser tragischen Geschichte können wir die letzten vier Kilometer nach Walke – erst im Wald, ab etwa der Hälfte auch entlang der Wolf – zum lockeren Auslaufen nutzen.