Danach kehren wir zurück zum Wegweiser »Seeblick«, folgen dem Renchtalsteig bis zur (8) Lettstädter Höhe und biegen dann rechts zur (9) Teufelskanzel ab. Beim gleichnamigen Wegweiser zweigt links ein wenig auffallender Pfad ab. Er ist der Einstieg zum Abstieg entlang der Teufelskanzel. Wo der Fels zu steil abfällt, geht es über schmale und bei Nässe (und Schnee!) glatte Treppen. Dass das zur Sicherung angebrachte Holzgeländer mit Moos bewachsen ist, macht es nicht besser. Die spektakulären Aus- und Tiefblicke entlang der markanten Felsformation aber sind den Spaß wert.
Am unteren Ende der Teufelskanzel biegen wir rechts ab. Wir befinden uns übrigens schon wieder eine Weile auf dem Renchtalsteig, diesmal allerdings in der entgegengesetzten Richtung. Beim Wegweiser »Teufelskanzelweg« haben wir das meiste geschafft. Um zum Mülbensattel zurückzufinden, biegen wir links ab und folgen dem Renchtalsteig über die (10) Sexauer Hütte und einem Wasserfall bis zum (11) Wegweiser »Rappenschliff«. Von dort sind es dann noch rund 1,4 Kilometer über (1) Buche zum Mülbensattel, wo wir auf eine teils anstrengende, aber lohnende Tour zurückblicken können.